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MeSCHUHgger Montag: Schlappen

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Oh weh, wieder so ein grauseliges Thema. Oder doch nicht? Man sagt den Deutschen ja eine perfide Liebe zu praktischen Dingen nach, vor allem in der Klamottenwahl wird dies im Ausland immer bemängelt. Zum Teil mag dies ja stimmen, denn er kennt sie nicht, die grauselige Socken-Trekkingsandalen-Kombo. Doch alle Jubeljahre kommt solch ein praktischer Trend hoch und infiziert auch Deutschland.

Während ganz Kreuzberg und Neukölln dank des Sneakerwahnsinns darüber nur müde lächeln kann, reibe ich mir als Spaziergängerin durch die Münchener Innenstadt immer noch oft überrascht die Augen wennmir  jemand in Adiletten zum feinen Zwirn oder Birkenstock zur Louis Vuitton Tasche entgegen kommt. Ich persönlich habe Birkenstock seit ich denken kann, jedoch wurde mir von meiner modebewussten Mutter deutlich gemacht, dass diese nur als Hausschuhe und nie außerhalb des Hauses zu benutzen seien. Der aktuelle Trend ist für mich also gefühlsmäßig wie naschen vor dem sonntaglichen Mittagessen oder Schokolade verputzen in der Fastenzeit – aufregend, da verboten aber misstrauisch beäugt.

Da ich Adiletten nun wirklich gar nichts abgewinnen kann (außer vielleicht in der Fitnessstudiodusche als Fußpilzschutz), ich jedoch Birkenstock unheimlich gerne mag, bin auch ich langsam angefixt und kann es mittlerweile zugeben. Schlüsselereignis mag dabei der Besuch beim Orthopäden aufgrund von Knieproblemen gewesen sein: während er mir folgende Schuhe empfahl (geschlossen ohne Zehensteg oder Firlefanz mit leichtem Keil zur Ferse hin), erklärte er mir, dass Birkenstocks eigentlich gar nicht gut für mich sind (die Ferse sitzt zu tief, es gibt zu viel Belastung auf die Sehnen). Und wie immer im (noch) kleinkindlichen Hirn meinerseits wurde daraufhin der Birkenstock mit Zehensteg mächtig interessant, ja wenn nicht geadelt und fast auf dieselbe Stufe gestellt wie furchtbar schädliche High heels, grauenhaft gefährliche Wedges (kein Abrollen, brrrr) oder formlose Turnschuhe (sie brauchen Halt!). Und schon ertappe ich mich dabei, dass ich seit Längerem um Modell Gizeh herumtreibe. Ich glaube heute schlag ich zu, soll ja ab übermorgen wieder Zehenzeigwetter sein. Mal sehen was die Sehnen dazu sagen…Und Mama!

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Inspiration der Woche 28

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1. Mode

Diese Woche kommt die modische Inspiration ganz klar aus Berlin. Wie schon unzählige Male hat mich die Show von Lena Hoschek begeistert, wenn auch nciht ganz so wie die letzten. Trotzdem gab es eine schöne Mischung aus Afrikainspiration, femininen Elementen und toller Musik.

2.  Reisen

Einfach mal wegfahren, ohne Ziel und ohne Pläne – das wär mal was. Leicht möglich mit einem Campingbus und am liebsten natürlich mit einem alten, schönen Exemplar. Ich würde mir hier gerne einen aussuchen!

3. Sommer

Auch wenn es nichts für mich ist, bei diesem tollen Badeanzug würde ich glatt schwach werden. Hoffendlich kommt der Sommer bald wieder

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Outfit: Festivalstyle

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Keine Ahnung was da Besitz von anderen Blogger nimmt, wenn sie ihre Festivaloutfits präsentieren. Ich bin wirklich ratlos, wie die in Fransenoberteilen, Miniröcken oder gar offenen Schuhen das Festival überleben. Ich zelte da, hänge schief und buckelig in meinem Campingstuhl, auf Picknickdecken, in meinem Schlafsack oder stehe/liege/tanze vor den Bühnen. Teilweise bekommt man da viele Schuhe auf die eigenen und einige blaue Flecken sind drin, weshalb ich immer geschlossene Schuhe und festere Kleidung anhabe. Das obige Schuhe ist bist auf die Schuhe also eines der Standardoutfits für das besuchte Southside Festival gewesen. Auf dem Festival waren es natürlich Chucks. Der wichtigste Lebensretter war dabei natürlich der Sonnenhut ohne den nichts gegangen wäre.

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I have no clue how other bloggers survive festivals with the clothes they claim to wear there: frindge tops, mini skirts or open shoes. When I’m not sitting in my camping chair or lying in my tent I normally stand/sit/lie/dance in front of a stage and there you are hit by many people and even more stomp on your feet. That’s why I always wear practical clothes even if it doesn’t look nice. But who cares, you’re there to get drunk, listen to music and enjox yourself. And that I did in the outfit above minus the shoes. On festivals I always wear chucks.

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Top: H&M

Jeans: H&M +

shoes: Adidas

Hat: Pepe Jeans

Kreativ: Cut out poster

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Als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin gab es vor kurzem eine kleine kreative Überraschung : ein cut out poster mit dem Slogan des Life magazines, wie wir es in dem großartigen Film “Das erstaunliche Leben des Walter Mitty” mitbekommen haben:

Dieses Motto schreit gerade danach an die Wand gehangen zu werden und ganz einfach habe ich dies auch realisiert. Hier kommen die verschiedenen Arbeitsschritte:

Since seeing “The secret life of Walter Mitty” a friend and me have been bewitched by the beauty of this movie. The motto of Life magazine has convinced us most of all and so I had to do something with it for this friend’s birthday. I made a little poster for her and here are the different steps it took:

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Inspiration der Woche 27

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1. Mode

Im Moment tragen alle entweder Bucket Bags von Mansur Gavriel (wer es sich leisten kann) oder Rucksäcke von Fjäll Räven (wer sich durch den Großstadtdschungel von Berlin kämpft). Von keinem der beiden fühle ich mich besonders angesprochen, auch wenn mir die Taschenformen gefallen. Da kam ein Tipp aus dem aktuellen Zeitmagazin ganz recht: Das Label Mum & Co fertigt minimalistische und schicke Ledertaschen sowie -rucksäcke. Ganz toll. Davon kommt direkt was auf die Weihnachtswunschliste ;)

2. Kurzfilm/Gender

“Du bist so ein Mädchen, wahrscheinlich kannst du nicht werfen und einparken auch nicht.” “Ich muss nicht werfen können, ich bin ein Mädchen.” Sätze wie diese zwei haben alle Mädels schon mal gehört und fast alle, ich wette mit euch, schon einmal selbst gesagt. Es gibt sie eben, die Stereotype, mit denen wir uns das Leben erleichtern, die aber ehrlich gesagt meist ziemlich daneben sind. Oftmals im Spaß gesagt nagen sie sich jedoch in unsere Gehirnzellen. Zeit sich das mal wieder ins Hirn zu rufen. Der folgende Videoclip von Always spricht da wahre Worte:

http://www.youtube.com/watch?v=XjJQBjWYDTs

3. Reisen

Die Sommerzeit rückt näher und dadurch auch mein Fernweh. Generell haben es mir die skandinavischen Länder ja besonders angetan und da hilft mir der Reisetipp von meiner liebsten Reisebloggerin Monica von The Travel Hack wenig. Ihr lieber Kollege Michael beschreibt alles, was man in Island gemacht haben muss. Da stichts gewaltig im Herzen!

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MeSCHUHgger Montag: Slip ons

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Heute kommen wir zu einem weiteren Teil der Gruppe “hip und trendig – aber Frau Meschuhgge weiß nicht, ob sie uns mag”: die Slip ons, die im Moment in aller Munde sind. Reinschlüpfen und wohlfühlen, so weit, so gut. Ich liebe ja schließlich auch Loafers. Mein Problem ist die sportliche Gummisohle, von der ich noch nicht genau weiß ob ich sie mag oder nicht. Ich denke, ich muss noch ein wenig drumrum schleichen. Bis dahin ein paar Exemplare, die mich doch überzeugen könnten. Vielleicht.

Vans via Snipes

I am not sure what to think of slip ons. I really enjoy the easy part of jumping into them and running along but I am not so sure about the sporty look. While I am still circling around them deciding whether to like them or not, I present you some items, that might convince me. Maybe.

KMB via Zalando

Lacoste via Goertz

Ash via Asos

 

Outfit: crop top

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Im Moment sind sie in aller Munde: crop tops. Die kurzen Tops, die ein wenig Haut zeigen, ohne dabei das Bauchnabelrevival der 90er zu zelebrieren, gibt es momentan überall zu sehen. Haut zu zeigen in der Bauchgegend ist nicht gerade eine vorteilhafte Idee, aber so ein kürzeres Oberteil lässt sich hervorragend zu einem hoch sitzenden vintage Rock tragen. Gesagt, getan. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Crop tops are everywhere I see. This short tops show some belly without celebrating a belly button revival of the 90s. Showing belly is not the best idea for me but they work fine with a high-waisted vintage skirt. Said, done. Happy weekend everyone!

crop top meschuhgge 2

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