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[fashion] Inspiration: Baloon skirts

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Atlantic Pacific

Sea of shoes

Two girls – two great styles

pictures courtesy of the blog owners

[Shoes] New in for autumn, oder: Betreff: Bitte um Einstellung von Werbung und Produktion aktueller Herbstmodelle

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collage schuhe

Von: meschuhgge@gmx.de

An: youarekillingme@autumnfashionunited.de

Betreff: Bitte um Einstellung von Werbung und Produktion aktueller Herbstmodelle

Sehr geehrte Damen und Herren von & other stories & Co.,

aus aktuellem Anlass möchte ich hier mit Ihnen in Kontakt treten um Sie zu bitten, Ihre Werbung für und Produktion von wunderschönen Schuhmodellen für die anstehende Herbst-/Wintersaison 2014/15 einzustellen.

Grund meiner Bitte ist der persönliche Umstand des Geldmangels in der Ausbildung. Aufgrund dessen ist es mir nicht möglich auch nur einen Bruchteil aller bevorzugten Schuhmodelle für die kommende Jahreszeit zu kaufen. Dieser Umstand hat zu schwerer Schnappatmung, symptomatischem Fluchen und schwerem stundenlangen Tagträumen geführt. Dieser Zustand hat zu einer minder starken Beeinträchtigung meiner ansonsten stets vorhandenen Glückseligkeit geführt und somit bitte ich Sie inständig meinen Teil des Internets, meine Stadt und mein Umfeld von solch gelungenen Werbekampagnen zu verschonen.

Für alternative Lösungsvorschläge, beispielsweise das Zusenden von solch ausgesuchten, obig dargestellten Modellen an meine Privatadresse,  bin ich aufgeschlossen.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

Ms Meschuhgge

Im Uhrzeigersinn/clockwise

Karoboots – & other stories

Pünktchensneaker – Fred Perry

Leosneaker – Vans

Bordeaux Boots – Doc Martens

Boots mit Golddetail – & other stories

Cut out Lederboots – Tamaris

Tasselloafer – & other stories

Blaue Slipper – Zara

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[Words] Summertime blues

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Ewig haben sie sich angefühlt, diese vier Wochen Stille hier und doch kommt es mir vor wie nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings. Tot müde war ich, sauer auf die Welt, traurig und mir war zu warm für alles. Während andere Menschen aufblühen wie eine Rose aus Jericho im Wasser während der Temperaturen über 25 Grad, so überkommt mich manchmal eine große Lethargie. Auch diesen Sommer wieder. Ich war zwar viel draußen und habe das Leben genossen, jedoch hat mich das Thema Mode keinen Deut interessiert in dem Sinne, dass ich einfach immer in kurzen Hosen und weißem T-Shirt umhergestapft bin oder die Parks meiner Stadt bevölkert habe. Grillpartys, Picknicks, Bergwanderungen, Freibad, Hochzeiten. So sah das Leben aus und bis auf Ausnahmen (Hochzeiten) hat man mich nur in Hosen gesehen, eigentlich sehr untypisch für mich. Das lag zum Einen an einer spontanen Lust auf Jeans (wo kam das denn her?) und zum anderen an meinem Kompressionsstrumpf. Ich hatte ihn so satt, so lästig war er und für alle immer sichtbar. Er schien mir gar meine schönen Sommerkleider zu zerstören, wie eine Fliege in der schönen Fotokulisse, die alles kaputt macht. Verstecken wollte ich ihn und damit auch irgendwie mich wie mir scheint. Ich wollte einfach nur leben, keinem Rechenschaft ablegen und schlichtweg sein. Zahllose Bücher, gesehene Serien und Ausflüge später habe ich mich wieder gefangen und bin wieder froheren Mutes, vor allem weil ich gesehen hab, dass ihr immer wieder hier vorbei geschaut habt. Scheinbar interessiert es doch den ein oder anderen.

Mit den kühleren Temperaturen ist mein Hirn auch wieder etwas von seinem fibrigen Zustand abgekommen und befindet sich in seiner normalen Verrücktheit. Es will wieder mehr schreiben, mehr in Worte fassen und diese aufs (elektronische) Papier bringen. Es startet nach der Sommerpause scheinbar in die neue Staffel, um einmal im Serienjunkiejargon zu sprechen. Ich hoffe es bleibt so. Aber versprechen kann ich schließlich nichts, denn neben der MeschuHggenes ist auch reichlich anderes verrücktes Zeug in meinem Kopf das raus muss. Teilweise gefällt es mir, teilweise eben nicht. Aber wie sagte schon der kluge Franzose: c’est la fucking vie.

The four weeks break from the blog have felt like forever and a heartbeat at the same time. With the high temperatures in July something happened with my brain and it fell into a sort of high fever. I was sad and angry and lethargic at the same time and just wanted to live, no rules no obligations attached. I basically never got out of my jeans and white T-Shirts all summer, a development pretty crazy for me. Somehow I got infected with denim disease. One of the reasons might have been my compression sock which seemed to destroy every nice summer dress or skirt. So I enjoyed my time with picknicks, barbecues, lake swimming and weddings. Lots of read books and watched series later I feel the urge to write again, share my words on (electronic) paper and with you. Somehow the lower temperatures also lowered my fever and brought my mind to a more peaceful state. Maybe the summer break was badly needed. Maybe this changes again in two weeks, who knows because there isn’t just craziness for shoes in my brain. Somehow it always surprises me with new crazy stuff. But just like one intelligent Frenchman said: C’est la fucking vie.

pictures via lcaid.com , designrulz.com.

MeSCHUHgger Montag: Schlappen

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Oh weh, wieder so ein grauseliges Thema. Oder doch nicht? Man sagt den Deutschen ja eine perfide Liebe zu praktischen Dingen nach, vor allem in der Klamottenwahl wird dies im Ausland immer bemängelt. Zum Teil mag dies ja stimmen, denn er kennt sie nicht, die grauselige Socken-Trekkingsandalen-Kombo. Doch alle Jubeljahre kommt solch ein praktischer Trend hoch und infiziert auch Deutschland.

Während ganz Kreuzberg und Neukölln dank des Sneakerwahnsinns darüber nur müde lächeln kann, reibe ich mir als Spaziergängerin durch die Münchener Innenstadt immer noch oft überrascht die Augen wennmir  jemand in Adiletten zum feinen Zwirn oder Birkenstock zur Louis Vuitton Tasche entgegen kommt. Ich persönlich habe Birkenstock seit ich denken kann, jedoch wurde mir von meiner modebewussten Mutter deutlich gemacht, dass diese nur als Hausschuhe und nie außerhalb des Hauses zu benutzen seien. Der aktuelle Trend ist für mich also gefühlsmäßig wie naschen vor dem sonntaglichen Mittagessen oder Schokolade verputzen in der Fastenzeit – aufregend, da verboten aber misstrauisch beäugt.

Da ich Adiletten nun wirklich gar nichts abgewinnen kann (außer vielleicht in der Fitnessstudiodusche als Fußpilzschutz), ich jedoch Birkenstock unheimlich gerne mag, bin auch ich langsam angefixt und kann es mittlerweile zugeben. Schlüsselereignis mag dabei der Besuch beim Orthopäden aufgrund von Knieproblemen gewesen sein: während er mir folgende Schuhe empfahl (geschlossen ohne Zehensteg oder Firlefanz mit leichtem Keil zur Ferse hin), erklärte er mir, dass Birkenstocks eigentlich gar nicht gut für mich sind (die Ferse sitzt zu tief, es gibt zu viel Belastung auf die Sehnen). Und wie immer im (noch) kleinkindlichen Hirn meinerseits wurde daraufhin der Birkenstock mit Zehensteg mächtig interessant, ja wenn nicht geadelt und fast auf dieselbe Stufe gestellt wie furchtbar schädliche High heels, grauenhaft gefährliche Wedges (kein Abrollen, brrrr) oder formlose Turnschuhe (sie brauchen Halt!). Und schon ertappe ich mich dabei, dass ich seit Längerem um Modell Gizeh herumtreibe. Ich glaube heute schlag ich zu, soll ja ab übermorgen wieder Zehenzeigwetter sein. Mal sehen was die Sehnen dazu sagen…Und Mama!

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Inspiration der Woche 28

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1. Mode

Diese Woche kommt die modische Inspiration ganz klar aus Berlin. Wie schon unzählige Male hat mich die Show von Lena Hoschek begeistert, wenn auch nciht ganz so wie die letzten. Trotzdem gab es eine schöne Mischung aus Afrikainspiration, femininen Elementen und toller Musik.

2.  Reisen

Einfach mal wegfahren, ohne Ziel und ohne Pläne – das wär mal was. Leicht möglich mit einem Campingbus und am liebsten natürlich mit einem alten, schönen Exemplar. Ich würde mir hier gerne einen aussuchen!

3. Sommer

Auch wenn es nichts für mich ist, bei diesem tollen Badeanzug würde ich glatt schwach werden. Hoffendlich kommt der Sommer bald wieder

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Outfit: Festivalstyle

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Keine Ahnung was da Besitz von anderen Blogger nimmt, wenn sie ihre Festivaloutfits präsentieren. Ich bin wirklich ratlos, wie die in Fransenoberteilen, Miniröcken oder gar offenen Schuhen das Festival überleben. Ich zelte da, hänge schief und buckelig in meinem Campingstuhl, auf Picknickdecken, in meinem Schlafsack oder stehe/liege/tanze vor den Bühnen. Teilweise bekommt man da viele Schuhe auf die eigenen und einige blaue Flecken sind drin, weshalb ich immer geschlossene Schuhe und festere Kleidung anhabe. Das obige Schuhe ist bist auf die Schuhe also eines der Standardoutfits für das besuchte Southside Festival gewesen. Auf dem Festival waren es natürlich Chucks. Der wichtigste Lebensretter war dabei natürlich der Sonnenhut ohne den nichts gegangen wäre.

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I have no clue how other bloggers survive festivals with the clothes they claim to wear there: frindge tops, mini skirts or open shoes. When I’m not sitting in my camping chair or lying in my tent I normally stand/sit/lie/dance in front of a stage and there you are hit by many people and even more stomp on your feet. That’s why I always wear practical clothes even if it doesn’t look nice. But who cares, you’re there to get drunk, listen to music and enjox yourself. And that I did in the outfit above minus the shoes. On festivals I always wear chucks.

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Top: H&M

Jeans: H&M +

shoes: Adidas

Hat: Pepe Jeans

Kreativ: Cut out poster

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8 cut out mitty

Als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin gab es vor kurzem eine kleine kreative Überraschung : ein cut out poster mit dem Slogan des Life magazines, wie wir es in dem großartigen Film “Das erstaunliche Leben des Walter Mitty” mitbekommen haben:

Dieses Motto schreit gerade danach an die Wand gehangen zu werden und ganz einfach habe ich dies auch realisiert. Hier kommen die verschiedenen Arbeitsschritte:

Since seeing “The secret life of Walter Mitty” a friend and me have been bewitched by the beauty of this movie. The motto of Life magazine has convinced us most of all and so I had to do something with it for this friend’s birthday. I made a little poster for her and here are the different steps it took:

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